Der Herr der Ringe - Die Gefaehrten | 
vergrössern | Regie: Peter Jackson Schauspieler: Elijah Wood, Sir Ian Mckellen, Liv Tyler Studio: Warner Home Video
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Bewertung: 768 Rezensionen Verkaufsrang: 1262
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 4:3 Laufzeit: 171 Minuten Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.8 x 5 x 1.3
EAN: 4012878119292 ASIN: B00005U516
Freigabe-Datum: Dezember 19, 2001 Veröffentlichung: August 26, 2003 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion "Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hiess es nicht eher: "Ein Buch, sie zu kechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten uebernimmt in IDer Herr der Ringe/I naemlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.p Und trotzdem, aehnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibaendigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit ueber 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Voelkern, Laendern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identitaet zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genuegen festzuhalten, dass das Buch in den Koepfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Buecher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdruecken, dann laesst sich IDer Herr der Ringe/I muehelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.p Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stuerzen. Diese Ehre gebuehrt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht ueberzeugendes, oft genug sogar enttaeuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseelaender Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man instaendig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. IDie Gefaehrten/I ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiss, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Hoehlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausruestung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Ruestungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuss- und Ohrenprothesen spricht, ueberzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphaere des Buches zu respektieren und fuer den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schliesslich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch fuer das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur fuer Hardcore-Fans zugaenglich. Mithilfe eines grossartigen Prologes rollt IDer Herr der Ringe - Die Gefaehrten/I all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu fuehrten, dass Frodo den Ring erhaelt und vernichten muss.p Von IDer Herr der Ringe - Die Gefaehrten/I laesst man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspueren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! I--Constanze Quanz/I
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| Kundenrezensionen: Gelesen 763 mehr Rezensionen...
Toller Auftakt des spektakulaeren Fantasy-Epos !!! Juli 10, 2008 Cengco (Ratingen) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte ueberhaupt bezeichnet werden kann. br /Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann. br /Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr ueberzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulaeren Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum. br /Die spaeter erschienene Special-Edition enthaelt zwar zusaetzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistuendigen Film nur unnoetig noch mehr in die Laenge. Die Tolkien-Fans werden darueber bestimmt veraergert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Aenderungen in der Story vorgenommen hat.
Sehr schoen. Januar 27, 2008 ssv-player Der erste Teil der Herr der Ringe Trilogie ist wirklich hervorragend. br / br /Am beeindruckendsten sind sicherlich die bilderbuchartig-schoenen Landschaftsaufnahmen und die ausgezeichnete Filmmusik. br /Fuer Nicht-Fans wie mich, die auch keines der Buecher gelesen haben, wirkt die Story und diese ganze Fantasie-Welt eventuell etwas merkwuerdig(wenn nicht sogar laecherlich), allerdings schmaelert das nicht den sehr guten Gesamteindruck des Filmes, auch, da die Darsteller ziemlich gut gewaehlt sind. br / br /"Nur" vier Sterne gibt es bei mir, weil ich kein Freund derartig langer Filme bin und die Ansicht teile, dass auch hier an der ein oder anderen Stelle durchaus gekuerzt haette werden koennen. br /
Lief neulich beim ZDF Januar 2, 2008 B. Schmidt 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eins vorweg: Ich habe die Buecher nie gelesen, vielleicht werde ich das noch irgendwann einmal nachholen, wenn der Wahnsinn um diese Trilogie verflogen ist, aber momentan steht mir nicht der Sinn danach. br / br / Zu diesem ersten Film: Bei einem irrsinnigen Budget dieser Groessenordnung und der entsprechenden Manpower darf man eine ganze Palette von Spezialeffekten erwarten. Hier die Effektleistung zu preisen, Farbfilter, die Namen der Darsteller - die kann man unterm technischen Aspekt toll finden, tue ich ja auch, aber das alles ist leider nichts was eine gute Verfilmung ausmacht, sondern lediglich eine gute PR. br / br / Die Schauspieler sind alle ganz nett, wuerde keinen von denen heiraten wollen, aber es kam stellenweise ganz glaubwuerdig rueber, was die so faseln - da sind wir schon beim naechsten Thema: Gefasel. Dazu wird in diesem Film naemlich die Masse an Dialogen, vor allem zu Beginn des Beinah-drei-Stunden-Machwerks. Der eigentliche Aha-Effekt kommt beim Laien erst zu Tage, nachdem er schon gut zwei Drittel von "Die Gefaehrten" ueberwunden hat und das laesst jede Spannung verpuffen. br / br / Die Inszenierung ist an vielen Stellen wacklig. Die Landschaftsaufnahmen sind wunderschoen, lassen einen in die Maerchenwelt eintauchen - nur zurecht finden tut man sich nach einer knappen Viertelstunde nicht mehr. Und das ist das eigentlich traurige am ganzen Streifen: Er ist fuer die Fans gemacht. Denn hier lief es auch nicht anders als bei den Verflimungen der Brown-Romane: Man spekulierte mit den Verkaufszahlen der Buecher und so stiess man auch auf die gewuenschte Resonanz, und der Film wurde ein Erfolg. br / br / Alles wurde so abgedreht, dass der Kenner ganz aufgeregt vorm Schirm sitzt, ganz begierig darauf, zu erfahren ob das "Aualand" nun seinen Erwartungen entspricht oder nicht, ob sie den "Madlock" oder so drin gelassen haben, ob die Umsetzung des Kampfes zwischen den beiden Zauberern auch Tolkins Beschreibung gerecht wird und ob "Gaddafis" Zipfelmuetze auch genug zimpfelt usw. br / br / Der Buchunkundige kommt da nicht mehr hinterher und wird auch nach dem Genuss dieses Films weder dazu animiert die Buecher zu lesen, geschweige denn sich die anderen Filme anzusehen. Ausser dass nun alle nach Neuseeland ziehen wollen. Und wenn ich mir die holen Ausschnitte des letzten Films "Die Rueckkehr des Koenigs" oder - ach, bei "Die Zwei Tuerme" geht es eigentlich schon los - ansehe... Herzlich willkommen beim "Angriff der Klonkrieger". br / br / Damit weiss ich: in diesem ersten Teil wurde schon alles erreicht. Haette man hier wenigstens den Schlussstrich gezogen, waere der Film ganz in Ordnung, sogar noch sehenswert, mehr aber auch nicht. br /
Super... November 24, 2007 Robatil (Salzburg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
...ich war schon immer ein Fan der Geschichte um die Freunde aus dem Auenland. Diese Verfilmung ist ausgesprochen gelungen!
Grossartige Verfilmung des Buchs Oktober 11, 2007 Michael Menzel (Suedhessen) 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Genauso habe ich mir das Auenland vorgestellt. Weiche Huegel, warmes Licht, etwas schrullige, aber liebevolle Hobbits, fast wie sie Tolkien beschrieben hat. br /Die notwendigen Kuerzungen des Originals sind bei der Verfilmung an den richtigen Stellen vorgenommen worden. Zwar fand ich etwas schade, dass der Aufbau der Geschichte im Buch mit seinem zunaechst sehr behaebigem und dann langsam aber stetig ansteigenden Tempo im Film zu kurz kommt. Aber anders laesst sich das Ganze wohl nicht umsetzen. br /Die einzelnen Charaktere sind wunderbar dargestellt, jeder Einzelne fuellt die ihm zugedachte Rolle so perfekt aus, dass ich beim spaeteren Anhoeren des Hoerbuchs jedes einzelne Gesicht vor mir sehe. br /Die Verfilmung von Herr der Ringe ist die beste Umsetzung eines Buchs, die ich je gesehen habe, und das gilt fuer alle drei Teile. br / br /
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