Clerks - Die Ladenhueter | 
vergrössern | Regie: Kevin Smith Schauspieler: Brian O'halloran, Jeff Anderson, Marilyn Ghigliotti Studio: Universal/Polygram
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Bewertung: 14 Rezensionen Verkaufsrang: 1608
Format: Mono, Pal Sprache: Englisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 88 Minuten
UPC: 780063645638 EAN: 0780063645638 ASIN: B00004RRD1
Freigabe-Datum: Oktober 19, 1994 Veröffentlichung: April 1, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: ACHTUNG: Englischsprachige DVD, kein VHS-Video, keine deutschen Untertitel. Neu ovp., der Versand erfolgt binnen 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Bevor Kevin Smith mit IChasing Amy/I, einem von ihm geschriebenen und inszenierten Film, zum Liebling Hollywoods wurde, hat er diese nur 27.000 Dollar teure Komoedie gedreht ueber Erfahrungen des wirklichen Lebens als voellig unterbezahlter Angestellter in einem kleinen Lebensmittelladen in New Jersey.p Auf der einen Seite ist der Film eine ruede, von Zoten nur so ueberquellende Sammlung von Anekdoten ueber die Verantwortung, die damit einhergeht, wenn man auf der falschen Seite des Ladentisches steht. Auf der anderen Seite ist er eine Beziehungsgeschichte, die einige sehr vergnuegliche Wendungen nimmt, als die Liebenden damit beginnen, sich gegenseitig von ihrer sexuellen Vergangenheit zu erzaehlen.p In der besten Tradition von als Erstlingswerk gedrehten, ultra-billigen Independent-Filmen benutzt Smith IClerks - Die Ladenhueter/I als eine Art von Vorstellungsarbeit, die zeigt, dass er nicht nur auf zwei Personen konzentrierte Komoedien bestens bewaeltigen kann, sondern auch ein Auge fuer "Action" hat -- wie die mit leichter Hand inszenierte Hockey-Szene auf dem Dach des Geschaefts beweist. Smith selbst tritt als Silent Bob auf, der auf dem Grundstueck des Ladens herumhaengt und zusammen mit dem von Jason Mewes' gespielten Jay zu einer Kultfigur geworden ist, die in allen Werken von Smith auftritt. I--Tom Keogh/I
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| Kundenrezensionen: Gelesen 9 mehr Rezensionen...
so schraeg - gute Laune fuer Zyniker Februar 19, 2006 M. Tischer (Regensburg) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
irgendwie muss die Miete verdient werden, nun gut, dann eben als Verkaeufer. die Produkte spielen kaum eine Rolle, Kunden und besuchende Freunde entwickeln Dynamik, viele Tabu-Themen werden wertungsfrei angerissen und der Zuschauer bleibt mit einem voellig neuen Blick auf die Welt zurueck und wird beim naechsten Einkauf den Menschen hinter dem Ladentisch eindlich mal auf der Suche nach einer Persoenlichkeit und ihren Geheimnissen fixieren.
C L O S E D !!! September 19, 2005 Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) 18 aus 32 fanden die folgende Rezension hilfreich
Amerikanische Vorstadtidylle in schwarz/weiss ??? br brDante (Tante-Emma-Laden) und Randel (benachbarte Videothek) liefern sich die "No-Budget-Komoedie" ueber (der Film hat um die 20.000 Dollar gekostet) ein Wortgefecht nach dem anderen... - am liebsten streiten sie jedoch mit den Kunden br brWer Filme mag, in denen Chips im Ketchup zur Haifischflosse mutieren, Hockeyspiele auf Supermarktdaechern, waehrend der Oeffnungszeiten, zu den taeglichen Hoehepunkten diverser Lebenskuenstler gehoeren sollte zugreifen.... br brOriginal mit Untertitel - dieser Umstand erleichtert es nicht wirklich - schliesslich wird an mancher Stell des Streifens so undeutlich gesprochen, dass man sich nicht auf die Sprache, sondern den Text konzentriert... - der uebersetzte Untertitel jedoch ist an manch verstaendlich gesprochenen Stelle so abenteuerlich "interpretiert", dass den Machern des Untertitels eine gewisse Kreativitaet unterstellt werden darf... *grummel* br brSolche Filme sucht man nicht - ueber solche Filme stolpert man! br brBin mir die ganze Zeit schon nicht sicher, ob ich 3 oder doch besser 4 Sterne vergeben sollte - solche Filme koennen, mit der noetigen Portion Bier und entsprechend gelaunten Kumpels an der Seite, sicherlich zu 5-Sterne-Filmen werden - da ich jedoch nuechtern war belasse ich es bei den 3 Sternen.... - sorry!
...eigentlich bin ich heute gar nicht dran Januar 15, 2004 saitenschinder 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
...einer der running gags in kevin smith schraeger low budget kommoedie. bestechende dialoge (nicht von den untertiteln verschrecken lassen), witzige figuren, witzige einlagen - dante hicks und sein kumpel randall als zwei sehr gegensaetzliche vertreter der twentysomethings im kampf und der kreativen auseinandersetzung mit dem normalen wahnsinn des alltags - klarer fall: 5 sterne
What's up, Baby? - What's up, Sluts? Dezember 22, 2003 Markus Bach 4 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ja, . . . hmm . . . der Satz versinnbildlicht eigentlich, meiner Meinung nach, schon den ganzen Film. Und das obwohl er von einer Person gesprochen wird, die im Film kaum vorkommt!brAber mal im Ernst: Bis zu diesen Zeitpunkt hatte ich noch nie eine Komoedie (nicht gerade mein Lieblingsgenre) gesehen, die derart schnodderig daherkam. Und 92 Minuten spaeter war ich ein Kevin-Smith-Fan und ich konnte es nicht erwarten, als ich dann hoerte: "Ey, der Mann hat noch andere Filme gemacht!" Ich sage nur "Mallrats", - "Dogma" - "Jay Silent Bob strike back"! Ja, da gibt es auch noch "Chasing Amy", ich weiss, aber der Film, so muss ich leider sagen, fiel bei mir durch. Aber egal.brClerks - schwarz/weiss - billig - genial - boese - und so verdammt witzig, dass ich beinahe gekotzt haette! brUnd wer schon immer wissen wollte, wer, oder was, ein Snowball ist, der sollte sich diesen Film UNBEDINGT ansehen!brJay Silent Bob waeren traurig sonst.
Der Beweis, dass der Dialog noch lebt! Januar 30, 2003 Norman 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man auf der Suche nach durchgeknallten Typen und absonderlichen Situationen ist, liegt man bei Kevin Smith goldrichtig. Natuerlich muss man hier auch eine Grenze zwischen den grossen Hollywoodkomoedien und Indipendetfilmen ziehen. Es ist halt ein Humor, den nicht jeder versteht. Fuer manche koennte der Humor langweilig sein. Wenn man nach einer Komoedie ist, bei der man sich schlapplachen kann, sollte sich lieber die nackte Kanone ausleihen. Aber wenn man sich auf dieses Erstlingswerk von Kevin Smith einlaesst, kommt man in eine Welt, in der nur die besten Filmkennern verkehren. Er hat seine fuenf Sterne auf jeden Fall verdient.
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