Standort:  Start» Software » Alle Spiele unter 25 EUR » Civilization 4: Colonization (PC CD)  
Sponsor
Categories
Computer
DVD
Elektronik
Games
Musik
Software
Video
Related Categories
• Alle Spiele unter 25 EUR
Unter 25 EUR
Budget-Spiele
Computerspiele
Plattformen
• Civilization
Wirtschaftssimulationen
Simulationen
Computerspiele
Plattformen
• Unter 25 EUR
Budget-Simulationen
Simulationen
Computerspiele
Plattformen
• Strategiespiele
Computerspiele
Plattformen
Games
• Alle Computerspiele
Computerspiele
Plattformen
Games
• Spiele
Games for Windows
Custom Stores
Shops
Games
• Hidden Node
Software Games fuer Kinder
Custom Stores
Shops
Games
• PC
Computerspiele
Plattform (operating_system_browse-bin)
Refinements
Games
• Strategiespiele
Genre (feature_browse-bin)
Refinements
Games
• Freigegeben ab 6 Jahren
USK-Einstufung (age_range)
Refinements
Games
Subcategories
Strategiespiele

Civilization 4: Colonization (PC CD)

Civilization 4: Colonization (PC CD)

vergrössern vergrössern 

Andere Ansichten:
Von: Take 2

Kaufen Neu: EUR 27,11



Neu (30) Gebraucht (2) ab EUR 19,50

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 39 Rezensionen
Verkaufsrang: 407

Format: Dvd-rom
Plattformen: Windows Xp, Windows Vista, Windows 2000
Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren
Medium: Computerspiel
Betriebssystem: Windows Vista
Versandgewicht: 2.2
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

MPN: 05368
EAN: 5026555053686
ASIN: B001BYIG28

Veröffentlichung: September 26, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 2 - 3 Werktagen

Eigenschaften:
  • USK 6

Ähnliche Artikel:

  • Das schwarze Auge: Drakensang
  • Civilization 4 ADD-ONs - (Software Pyramide)
  • Fussball Manager 09
  • Civilization IV - Complete (DVD-ROM)
  • Spore

Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Take 2 Sid Meier's Civilization 4 - Colonization, USK/FSK: 12+ VA-Datum: 26.09.08

Produktbeschreibung
Sid Meiers Civilization IV: Colonization ist ein weiterer Teil der preisgekroenten Civilization-IV-Reihe und ausserdem eine Neuauflage des Strategie-Klassikers Colonization, das Sid Meier 1994 erschaffen hat. In Civilization IV: Colonization fuehrt der Spieler eine europaeische Nation auf ihrem Weg, die Neue Welt zu erobern und zu beherrschen. Dabei gilt es, der Unterdrueckung in der Heimat zu entfliehen, die Neue Welt zu entdecken und mit Ureinwohnern und anderen Eroberern in Handel, Diplomatie oder Krieg zu brillieren. Wer erlangt die groesste Macht im Kampf um Freiheit und Unabhaengigkeit? p table align=right width=280 cellpadding=5trtd img src="http://images.amazon.com/images/P/B001BYIG28.01.PT07._SX280_SCLZZZZZZZ_.jpg" border=0 align=top font color=black size=-1 brbiSie landen mit einer kleinen Mannschaft in Amerika und muessen dort eine Kolonie errichten/i/b/font /td/tr/tablep b4players.de/bbr #132;Da seufzt das nostalgische Herz: Nach all den Jahren der Duerre erbarmt sich Firaxis endlich seiner Fans und bringt einen Evergreen von MicroProse zurueck ins rundenbasierte Strategieleben. Was hat man sich anno 1994 mit Colonization die Naechte um die Ohren geschlagen? Und jetzt kehrt der erbarmungslose Zeitfresser auf Grundlage der Civilization IV-Engine in grafisch und inhaltlich modernisierter Form zurueck auf den Desktop: Der Atlantik wogt bei spiegelglatter See, die Karavelle wirft die Schatten ihrer Segel in die Wellen und ich kann in die Wolkensicht rauszoomen - sehr schoen. #133; p Wie viele Stunden habe ich jetzt in die Kolonisierung Amerikas investiert? 20? 50? Diese nostalgische Rundenstrategie wird euch mit ihrem historischen Flair in ihren gnadenlosen Bann ziehen, weil sie so angenehm knifflig zu meistern ist und ueber drei Jahrhunderte immer wieder wichtige Entscheidungen verlangt. Wie kann ich als kleine Kolonie gegen einen maechtigen Koenig rebellieren, dabei gleichzeitig wirtschaftlich wachsen, geschickt propagieren, rechtzeitig aufruesten und neue Siedler anlocken? Diese historische Aufgabe hat es in sich und richtet sich an anspruchsvolle Spieler, die ihre europaeische Nation mit Geduld und Effizienz fuehren wollen. p table align=left width=280 cellpadding=5trtd img src="http://images.amazon.com/images/P/B001BYIG28.01.PT08._SX280_SCLZZZZZZZ_.jpg" border=0 align=top font color=black size=-1 brbiDer Erstkontakt mit den Ureinwohnern verlaeuft in der Regel friedlich/i/b/font /td/tr/tablep Ich habe vier Anlaeufe gebraucht, bevor ich zum ersten Mal die Unabhaengigkeit erklaeren konnte. Und dann wurde ich vom koeniglichen Entsatzheer gnadenlos zusammen geschossen - und genau in diesem Moment hab ich schon eine andere Vorgehensweise ausklamuesert. Man kann einfach nicht aufhoeren, bevor der Koenig endlich kapitulieren muss. Gelegenheitsklicker und Casualstrategen werden sich hier die losen Zaehne ausbeissen. Aber das ist auch gut so, denn hier kommt man nicht an den Kruecken billiger Automatismen ins Ziel, sondern nur mit strategischem Geschick. Der anspruchvolle Geist des Originals weht durch dieses Remake, das man nicht am Altar des Mainstreams geopfert hat.#147; p beurogamer.de/bbr #132;Ganz wie im Original von 1994 stehen Euch vier verschiedene Staaten zur Auswahl, mit denen Ihr den neuen Kontinent im Westen der Welt besiedeln koennt. Im Einzelnen sind das England, Spanien, die Niederlande und Frankreich, die allesamt unterschiedliche Voraussetzungen mit sich bringen. Die Jungs von der Insel sind durch ihre einflussreiche Kirche wahre Meister im Hervorbringen neuer Immigranten, Spanien ist eine Eroberernation, unsere unmittelbaren Nachbarn im Westen haben sich auf den Handel spezialisiert und die Franzosen sehen sich als wahre Diplomaten. Jede Partei verfuegt zudem neuerdings ueber zwei Herrscher, die ebenfalls dank kleiner Boni leichte Auswirkungen auf die spaetere Strategie haben. #133; p table align=right width=280 cellpadding=5trtd img src="http://images.amazon.com/images/P/B001BYIG28.01.PT06._SX280_SCLZZZZZZZ_.jpg" border=0 align=top font color=black size=-1 brbiDas Endziel des Spiels ist die Unabhaengigkeit der eigenen Kolonie vom Mutterland in Europa/i/b/font /td/tr/tablep Kurz und gut: Was Handel und Produktion, die gesamte Wirtschaft, angeht, macht kaum einer Colonization etwas vor. Die einzelnen Ablaeufe sind simpel, in sich logisch und leicht nachzuvollziehen, die Anzahl der Rohstoffe und Produkte haelt sich in Grenzen, und doch stellt Euch das Spiel stets vor immer andere, schwierige Aufgaben, die neue Loesungen erfordern. Ihr koennt fuenfzig, hundert Partien beginnen und meistern, ohne jemals auf ein allgemeingueltiges Patentrezept zu stossen. #133; p Der komplette Aufbau- und Wirtschaftspart ist wunderbar ausbalanciert und anspruchsvoll wie einst, der Umfang viel groesser, als es auf den ersten Blick erscheint, das Flair von frueher vorhanden und das Szenario weiterhin unverbraucht - was dem Titel natuerlich in gewisser Hinsicht auch entgegenkommen mag. Dennoch: Fuer mich war Colonization immer Meiers bestes Werk. Und wenn ich die Wahl haette, entweder das Original oder das Remake zu spielen, wuerde ich mich wahrscheinlich fuer das Remake entscheiden.#147; p bgameswelt.de/bbr #132;Wie bei jedem Sid-Meier-Strategietitel muesst ihr natuerlich nicht allein vor eurem Computer versauern. Wie kaum ein anderes Spiel (das gilt natuerlich fuer die ganze Civ-Reihe) bringt Civilization IV: Colonization geradezu erstaunlich viele Optionen fuer das Spiel mit Freunden mit. Ob nun im Netzwerk, uebers Internet, im Hotseat-Modus an einem Rechner oder sogar - eine eher exotische Moeglichkeit - das Spielen ueber E-Mail, der Multiplayer-Bereich laesst so schnell keine Langweile aufkommen. #133; p table align=left width=280 cellpadding=5trtd img src="http://images.amazon.com/images/P/B001BYIG28.01.PT05._SX280_SCLZZZZZZZ_.jpg" border=0 align=top font color=black size=-1 brbiAuf hoher See muessen Sie sich mit Freibeutern herumschlagen/i/b/font /td/tr/tablep Viele Spieler des Originals werden auf dieses Remake gewartet haben und zum Glueck werden sie nicht enttaeuscht. Im Grunde ist alles beim Alten geblieben, was sich bei einem 14 Jahre alten Spielprinzip vielleicht erst einmal garstig anhoert, aber nicht nur Traditionalisten freuen kann. Denn wie schon 1994 macht Civilization IV: Colonization auch heute noch genauso suechtig. Die Einschraenkung auf eine begrenzte Epoche und ein klares Spielziel bringt im Verhaeltnis zum grossen Bruder ganz neue Herausforderungen mit sich. #133; p Alte Colonization-Fans und Civilization-IV-Spieler, die mal etwas Neues probieren wollen, koennen bedenkenlos zuschlagen. Neulinge, die die Herausforderung lieben und denen das Thema liegt, finden hier vielleicht einen Einstieg in die Civilization-Welt.#147; p bgamesmania.de/bbr Insgesamt also, wie eingangs schon erwaehnt, eine Herausforderung, selbst fuer erfahrene "Civ"-Spieler. Ihr werdet sicher mehr als einen Versuch brauchen, bis ihr das System beherrscht. Denn nur wenn ihr alles perfekt kontrolliert, koennt ihr den vorgegebenen Zeitplan einhalten. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - macht es sehr viel Spass, die neuen Funktionen zu erforschen und nach mehreren Anlaeufen schliesslich die erste, erfolgreiche Revolution zu starten. #133; p table align=right width=280 cellpadding=5trtd img src="http://images.amazon.com/images/P/B001BYIG28.01.PT02._SX280_SCLZZZZZZZ_.jpg" border=0 align=top font color=black size=-1 brbiKenner des Originals von 1994 werden sich schnell in den Menues zurechtfinden/i/b/font /td/tr/tablep Zusaetzlich zum traditionellen LAN- und Internet-Spielmodus erwarten euch ein Hot-Seat-Modus das Spiel mit bis zu vier Gegnern an einem PC, eine Spielart fuer direkte IP-Verbindungen und ein langsamer Email-Modus, in dem ihr per elektronischem Postverkehr kommuniziert. Teilweise erscheinen die Spiele noch schwieriger als im Einzelspiel, da ihr euch nicht nur um die rechtzeitige Revolution, sondern auch um Mitspieler kuemmern muesst, die mitunter wesentlich aggressiver vorgehen, als die Computer-Gegner. Uns haben an den Mehrspieler-Matches die taktischen Finessen und kleinen Sticheleien am meisten Freude bereitet. Vor allem der Freibeuter tut hier gute Dienste, denn damit koennt ihr eure Mitspieler unerkannt aergern! #133; p An seinem Sucht-Potential hat "Colonization" nicht viel verloren, das steht fest. Es dauert eine Weile, bis man sich umgestellt hat und genau weiss, worauf es bei einer erfolgreichen Revolution ankommt. Der staendige Wettlauf gegen die Zeit verstaerkt das "ich muss weiterspielen"-Gefuehl noch. #133; p Fazit: #132;Die Sucht hat voll eingeschlagen und fesselt fuer noch eine Runde vor den Bildschirm. Und noch eine Runde und noch eine#133; Es ist schier unglaublich, wie viele Moeglichkeiten euch geboten werden, an das Problem "wie schaffe ich die Revolution im Zeitrahmen?" heranzugehen. So schafft es "Colonization", die Motivation ueber mehrere Partien hinweg hoch zu halten.#147; p bFeatures: /bbr ul libColonization trifft auf Civilization IV:/b Das Remake von Colonization basiert auf der Civilization-IV-Engine und ermoeglicht damit, Sid Meiers Klassiker mit seinem suechtigmachenden Gameplay in moderner 3D-Grafik zu erleben. Ein Spass, den kein Civilization-Fan verpassen darf! libKolonien in der Neuen Welt:/b Entscheiden Sie, welche Nation Sie anfuehren moechten: England, Spanien, Frankreich oder die Niederlande. - Beruehmte Anfuehrer: Spielen Sie als oder gegen beruehmte historische Anfuehrer wie zum Beispiel Simon Bolivar, Thomas Jefferson oder George Washington. libVerbesserte Diplomatie:/b Verhandeln Sie mit den Ureinwohnern, anderen Kolonialmaechten oder Ihrem verhassten Vaterland. Handeln Sie mit Waren, Gold und Land, um eine autarke und starke Kolonie aufzubauen. libKontinentaler Kongress:/b Gewinnen Sie die Gruendungsvaeter fuer sich, die Ihnen helfen werden, Freiheit vom Vaterland zu erlangen - basierend auf Ihren persoenlichem Spiel-Stil. libBrandneues Interface:/b Sowohl Civilization-Veteranen als auch Neueinsteiger fuehlen sich sofort zuhause, dank der neuen, intuitiven Steuerung. libMultiplayer:/b Per LAN, Internet, Hot Seat oder E-Mail kaempfen Spieler mit- oder gegeneinander. libDetailliertes Tutorial:/b Civilization IV: Colonization bietet ein verbessertes Tutorial, mit dessen Hilfe sich sowohl alte Hasen als auch Neueinsteiger schnell mit dem Spiel vertraut machen koennen. libMods und Community Tools:/b Wie bei allen Civilization-IV-Spielen gibt es wieder unendlich viele Moeglichkeiten, das Spiel nach dem persoenlichen Geschmack zu modifizieren. libEigenstaendiges Game!/b Civilization IV wird zum Spielen nicht benoetigt! /ulp biVoraussetzungen/i/bbr Minimum: Windows 2000, XP oder Vista; Pentium IV 1,2 GHz oder vergleichbarer AMD-Prozessor; 512 MB RAM; 900 MB freier Festplattenspeicher; 100% DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit 64 MB mit Pixel Shader 1.1 oder besser; 100% DirectX 9.0c kompatible Soundkartep


Kundenrezensionen:   Gelesen 34 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Nur fuer echte Fans.   Dezember 29, 2008
A. Zach
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Colonization Neulinge werden das Game wohl schnell wieder von ihrer Platte loeschen. Auch das Original ist am grossen Bruder Civ nie rangekommen. Amerikas Unabhaenigkeitskrieg ist halt Sid Meiers Lieblingsthema. Alleine deshalb versteht es sich als echter Fan von selber seinem Idol den Gefallen zu tun und sich dieses Game zu kaufen. Ich glaub es gibt niemanden der Colonization dem guten alten Civ vorziehen wuerde. br / br /


2 von 5 Sternen Teilweise unspielbar   Dezember 22, 2008
S. Gleissner
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Colonization ist inzwischen ein knappes viertel Jahr alt, ohne dass seitens des Herstellers etwas an den Bugs geaendert wurde. 2K/Firaxis veroeffentlichten bei den Civ4-Spielen regelmaessig Updates, aber hier werden die Kunden ziemlich alleine gelassen. br / br /Neben einigen unsauberen Dingen wie abgeschnittenen Texten (wodurch man beim Einrichten automatisierter Handelsrouten den Zielort raten darf) ist das Endspiel gegen den Koenig so unausgeglichen, dass man selbst auf den leichten Spielstufen und trotz exzessiven Schummelns (Weltenbauer) keine Chance hat. Ein Spiel, bei dem man nicht gewinnen kann, macht keinen Spass. br / br /Derzeit kann ich nicht mehr als 2 Sterne vergeben. Ohne die Fehler koennten es 5 sein. Das Spiel hat jedenfalls theoretisch das Potential, aehnlich gut wie Civilization 4 zu werden.


4 von 5 Sternen Forderndes Wirtschafts- und Aufbauspiel   Dezember 12, 2008
Media-Mania.de
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Colonization" spielt sich, genau wie das Original von Anno Dazumal, rundenbasiert. Dreihundert Zuege Zeit hat man in einem normalen Spiel, um das grosse Ziel zu erreichen - damit ist eine Partie hier wesentlich kuerzer als in "Civilization". Wer den juengsten Ableger dieses grossen Bruders von "Colonization" gespielt hat, wird sich in der Aufmachung des Spiels sofort vertraut fuehlen - Grafik und Bedienung des Spiels sind sehr aehnlich, einige Elemente wie das Diplomatiemenue sogar voellig identisch. Dennoch spielt sich "Colonization" voellig anders als das beruehmte Vorbild. Dies wird spaetestens dann ersichtlich, wenn man den Stadtbildschirm einer Siedlung aufruft. Das Gewinnen von Ressourcen verlaeuft naemlich anders als in Civ4 - so verteilt man die verschiedenen Kolonisten, die man hat, auf die Gebaeude und umliegenden Felder einer Stadt, wo sie entweder Ressourcen wie Holz, Erz, Tabak oder Zucker abbauen oder diese Rohstoffe zu veredelten Guetern wie Zigarren, Werkzeugen oder Rum verarbeiten. Spaetestens hier zeigt sich, dass das alte "Colonization" das definitive Vorbild fuer eine der erfolgreichsten deutschen Strategiespielserien, "Anno 1602" und Nachfolger, gewesen ist. Ferner kann man die Kolonisten an neuen Gebaeuden bauen oder sie in Kirche und Rathaus arbeiten lassen, wo sie Einwanderer in die Neue Welt locken oder sich fuer die Unabhaengigkeit der eigenen Kolonie einsetzen. Letzteres geschieht vor allem ueber die Produktion der so genannten Freiheitsglocken - einer abstrakten Ressource, die die rebellische Stimmung in der Kolonie hebt, bis man ab einem bestimmten Wert die Unabhaengigkeit ausrufen kann. Waren kann man in Europa fuer viel Geld verkaufen, wo auch meist schon neue Einwanderer und auch Spezialisten auf einen warten, die beim Abbau von Ressourcen oder beim Umwandeln von Waren wesentlich effektiver arbeiten. Der eigene Koenig fordert dabei jedoch immer wieder Geld und erhoeht andauernd den Steuersatz auf die Handelstrips, was einen fast schon zwangslaeufig in die Unabhaengigkeit treibt. br / br /Das alles funktioniert fast genau so wie im Original. Dennoch wurden einige Spielelemente veraendert. So nehmen nun vor allem die Gruendervaeter eine wichtige Rolle ein, die man nicht mehr einfach so nach einer gewissen Zeit erhaelt, sondern nur dann, wenn man Punkte in verschiedenen Bereichen wie Handel oder Religion sammelt. Hat man genug Punkte, kann man diese fuer die verschiedenen Gruendervaeter ausgeben", was Vorteile gibt, die sich in jedem Fall lohnen. Des Weiteren wurde das Befoerderungssystem fuer Einheiten aus "Civilization IV" uebernommen und laesst sich nun mit den Ureinwohnern der neuen Welt wesentlich mehr anfangen als noch 1994. br /In einer Partie laeuft aber weiterhin alles auf die grosse, finale Schlacht gegen das Heimatland hinaus, wenn man die Unabhaengigkeit erklaert und mit Soldaten, Dragonern, Kanonen und Schiffen gegen Welle um Welle von Soldaten aus Europa ankaempfen und ueberleben muss. br / br /Das ist jedoch leider alles andere als einfach. Selbst auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad kommt der Koenig mit einer Streitmacht angefahren, die die eigene sowohl quantitativ als auch qualitativ bei weitem in den Schatten stellt. Einsteiger werden zwar dank des in eine Partie eingebauten Tutorials keine grossen Probleme haben, sich in das eigentlich sehr friedlich ablaufende Spiel reinzufinden. Doch die Zeit ist recht knapp, eine funktionierende Wirtschaft anzukurbeln, 50 Prozent der Bevoelkerung von der Rebellion zu ueberzeugen, eine grosse Militaermacht auf die Beine zu stellen und dann auch noch die Heerscharen anrueckender Gegner zu besiegen. Anfaenger werden die ersten Partien ueber mit Rueckschlaegen rechnen muessen, bis sie einen Weg finden, die eigene Kolonie zur Unabhaengigkeit zu fuehren. Da war "Civilization IV" wesentlich zugaenglicher und wegen der verschiedenen Siegbedingungen auch vielseitiger - in "Colonization" zaehlen lediglich die Unabhaengigkeit und vielleicht noch ein Punktsieg. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier viele verschiedene Wege und Strategien auszuprobieren. Man kann vor allem auf Kirchen setzen und so moeglichst viele Immigranten in die Neue Welt spuelen oder bei den Indianern missionieren und mit ihnen Handel treiben. Man kann andere Kolonien in Ruhe lassen oder mit ihnen Krieg fuehren, wozu es allerdings kaum Anreiz gibt, da im Regelfall genug Land fuer alle vorhanden ist. Man kann Rohstoffe selbst produzieren oder in Europa kaufen und so weiter. Die strategische Tiefe ist da, jedoch bedarf es viel Mikromanagements, um die eigene Kolonie optimal zu fuehren. br / br /Fans des alten Klassikers sollten unbedingt zugreifen, denn von der Grafik abgesehen werden sie ihr altes Spiel sofort wiedererkennen und an den richtigen Stellen verbessert wissen. Ansonsten werden sich vor allem Fans der "Anno"-Reihe in "Colonization" sofort wohl fuehlen, da es sich hierbei in erster Linie um ein forderndes Wirtschafts- und Aufbauspiel handelt. Um den Militaeraspekt kommt man jedoch freilich nicht herum. br /Seinem grossen Bruder, dem superben "Civilization IV", kann "Colonization" also nicht das Wasser reichen. Dank der kuerzeren Spieldauer ist eine Partie fuer einen verregneten Sonntagnachmittag jedoch ideal geeignet.


4 von 5 Sternen Colonization-Ein Klassiker so frisch wie damals   Dezember 5, 2008
T
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Colonization war damals das erste Spiel das ich mir mit meinem eigenen Geld gekauft habe. Kaum ein Spiel habe ich so oft und so lange gespielt wie Colonization. Die Ankuendigung einer Neuauflage auf Basis der Civilization 4 Engine versetzte mich daher in helle Vorfreude. Nun habe ich es gespielt und kann nur sagen, dass die Wiederbelebung des Klassikers geglueckt ist. br / br /Alt bewaehrt br / br /Da dieses Spiel sich selbst als eine schlichte Neuauflage sieht, richtet es sich in erste Linie an die Fans des Originals. Das Spielprinzip blieb demnach komplett unangetastet. Aber worum geht es eigentlich bei Colonization? Ganz einfach, um die Besiedelung der neuen Welt Amerika. Nach dem man zu Beginn des Spiels sich fuer eine von 4 Nationen und einem Landkartentyp entschieden hat, startet man dann mit einem Schiff, welches einen Pionier und einen Soldaten an Board hat. Alles genau wie im Ur-Spiel. Nun segelt man in bewaehrter Rundenmanier in Richtung Land und geht mit seinen Einheiten von Board. Dort gruendet man dann seine erste Kolonie. Durch regen Handel mit Europa, den anderen Nationen und den Indianern gelangt man im Laufe des Spiels zu immer mehr Reichtum und baut so seine Kolonien immer weiter aus. Das Endziel dabei ist es, am Ende eine so starke Armee aufzustellen, dass man in der Lage ist die Expeditionsstreitkraefte des Koenigs zu besiegen und so die Unabhaengigkeit von Europa zu erreichen. br / br /Wie man kolonisiert br / br /Aber wie kolonisiert man eigentlich? Kenner des Originals koennen diesen Abschnitt getrost ueberspringen, denn es hat sich fast nichts getan im Vergleich zum Original. br / br /Am wichtigsten fuer die Kolonialisierung ist ein wirtschaftlicher Einsatz der zur Verfuegung stehenden Einheiten und Ressourcen. Fuer jede Arbeit in der neuen Welt benoetigt man naemlich eine eigene Einheit. Moechte man z.B. in der frisch gegruendeten Kolonie Nahrung produzieren, muss man eine Einheit auf eines der Felder rund um die Kolonie setzen und ihr befehlen Nahrung anzubauen. Dies geschieht im Koloniebildschirm. Im Koloniebildschirm kann man seine Kolonisten entweder Ressourcen auf den umliegenden Feldern an- bzw. abbauen lassen, oder man laesst sie in Manufakturen die gewonnen Rohstoffe in Fertigwaren umwandeln. Aus Tabak dreht man Zigarren, aus Baumwolle wird Stoff usw. Um die Produktionsablaeufe zu optimieren kann man Spezialisten einsetzten. Ein Meister Farmer produziert auf dem gleichen Feld natuerlich mehr Nahrung, als ein ungelernter Kolonist und ein Meister Zigarrendreher fertigt mehr Zigarren an. Zusaetzlich koennen die Gebaeude optimiert werden fuer die Herstellung, auch lassen sich Sondergebaeude bauen, die dann z.B. Schiffe bauen koennen oder mehr Freiheitsglocken bzw. Kreuze erzeugen. Freiheitsglocken? Kreuze? br / br /Die Freiheitsglocken benoetigt man, um die Bevoelkerung nach und nach fuer die Idee der Revolution zu gewinnen. Zu Beginn sind naemlich alle Kolonisten dem Koenig noch treu ergeben. Die Kreuze hingegen sorgen fuer Religioese Unruhe in der alten Welt und bringt neue Kolonisten dazu, sich auf den Weg in eure Kolonien zu machen. Dies ist deswegen so wichtig, da der Nachschub an neuen Kolonisten und Spezialisten ein knappes Gut in der neuen Welt ist. Sind zu Spielbeginn noch fuer wenig Geld neue Arbeitskraefte zu bekommen, steigen mit jedem neuen Mitglied die Kosten. So wird es im Laufe des Spiels immer unwirtschaftlicher Kolonisten zu bezahlen um auszuwandern. Bis dahin sollte man sich neue Wege geschaffen haben um an Kolonisten zu kommen. Dies geschieht z.B. ueber den Anbau von Nahrung. Ab einer bestimmten Menge werden die Lebensmittel gegen einen neuen Kolonisten eingetauscht. Eine weitere Moeglichkeit sind die Indianer. Natuerlich ist die neue Welt nicht unbewohnt, sondern wird von vielen verschiedenen Voelkern bewohnt. Mit ihnen kann man Handel betreiben, sie ueberfallen oder auch Missionen errichten. Einige der Indianer konvertieren dann sogar. Des Weiteren kann man ungelernte Kolonisten in die Doerfer schicken. Jedes der Doerfer bietet naemlich eine bestimmte Spezialisierung an, die dieser Kolonist dann lernen kann. Nur so kommt man an bestimmte Spezialisten wie z.B. den Meister Pelzjaeger. br /So spielt man sich Runde um Runde. Immer wieder gibt es neue wichtige Entscheidungen zu treffen. Bilde ich den Kolonisten zum Meister Farmer oder Meister Fischer aus. Baue ich die Werft um Kriegsschiffe bauen zu koennen oder die Schule, damit ich neue Spezialisten selbst ausbilden kann. Helfe ich dem Indianerstamm im Kampf gegen den europaeischen Nachbarn oder kaempfe ich gegen sie. Noch weiter angeheizt wird das suechtig machende Spielprinzip durch Nachrichten des Koenigs, der immer mal wieder die Steuern erhoeht oder Tribut fordert. So stachelt er uns immer mehr an die Unabhaengigkeit zu fordern. Womit der historisch korrekte ablauf auch noch gegeben ist. Wer wollte nicht schon immer selbst die Bostoner Tea-Party veranstalten. Leider gibt es keinen Tee als Handelswahre. Dafuer kann man aber z.B. eine Ladung Stoffe ins Meer werfen. Nachteil, diese Wahre kann dann nicht mehr in Europa gehandelt werden. Bis dahin sollte man also entweder bereit fuer die Unabhaengigkeit sein oder neue Handelspartner bei den anderen Maechten oder den Indianern gewonnen haben. Es gibt noch einige weitere Nuancen im Spiel die hier bestimmt vergessen habe, aber ich hoffe ich konnte den Spielablauf halbwegs anschaulich schildern. br / br /Was ist denn nun neu br / br /Eine der auffaelligsten Neuerungen ist sicherlich das Kampfsystem. Frueher gab es im Grunde 3 Truppenunterscheidungen Dragoner (ein berittener Soldat), Soldat und unbewaffneter Kolonist. Wenn ein Dragoner eine Schlacht verloren hatte, dann verlor er zuerst seine Pferde und wurde zum Soldaten. Verlor er dann nochmal, wurden ihm die Waffen abgenommen und er wurde zum unbewaffneten Kolonisten. Erst nach diesem Degradierungsmarathon, hatte man die Einheit endgueltig verloren. Im neuen Teil ist die Einheit nach einer Niederlage gleich futsch. Zum Ausgleich gibt es dafuer nun ein Erfahrungspunktesystem, welches es erlaubt bei einem Stufenaufstieg der Einheit neue Faehigkeiten zu spendieren. Zum Beispiel eine hoehere Kampfkraft oder ein verbesserter Bewegungs- bzw. Sichtradius. Fuer mich ist diese Neuerung ohne Belang, da ich Colonization schon immer so friedlich wie moeglich gespielt habe. Bei der Endschlacht spare ich dadurch eigentlich nur Zeit. br /Weitere Neuerungen sind zwar vorhanden, fallen aber nur sehr klein aus. Pferde vermehren sich nicht mehr von alleine sondern muessen gezuechtet werden. In Schulen muessen nicht mehr Spezialisten unterrichten, sondern es reicht wenn sie in der Kolonie arbeiten. Man kann zu Spielbeginn zwischen 2 Anfuehrern waehlen die zusaetzliche Boni bringen. Und noch ein paar andere. Als wirklich vorteilhaft hat sich aber erwiesen, dass man nun immer sehen kann welche Berufe man bei den Indianerdoerfern lernen kann und welche Waren sie bevorzugen. Ich habe mir das frueher immer auf eigenen kleinen Karten aufgezeichnet. Heute ist man irgendwie auch ein wenig verwoehnt was die Steuerung angeht. br / br /Technik br / br /Die Technik basiert wie der Name schon vermuten laesst, auf der Engine von Civilization 4. Schoen bunt, einigermassen detailiert und was am wichtigsten ist, sie gibt ein gutes optisches Feedback ueber die Gelaendeinformationen. Trotzdem ist das Spiel natuerlich kein optisches Brett wie z.B. Company of Heroes. Das muss auch gar nicht. Bei ein paar Sachen haetten sich die Entwickler allerdings mehr Muehe geben koennen, z.B. bei der Europa- und Kolonieansicht. Anstatt einer grafisch schoen ausgebauten Kolonie, betrachte ich immer noch kleine schematische Zeichnungen von Gebaeuden. Und in Europa bekomme ich nicht mal mehr den Hafen wie im Vorgaenger zu sehen, sondern nur noch einen braunen Hintergrund mit Menues, fuer ankommende und abfahrende Schiffe und wartende Kolonisten. Bei solchen Details haette man sich klar mehr Muehe geben koennen. Die Musik im Spiel ist wie beim Klassiker sehr duedelig ausgefallen und ist somit eine Frage des Geschmacks. Ich persoenlich habe schon beim Original lieber eigene Musik angemacht und in Ruhe kolonisiert. Die Steuerung ist komfortabel geloest. Man kann entweder alles ueber die Buttons in der unteren Menueleiste regeln oder wie frueher die Shortcuts nutzen. br / br /Warum ich das Spiel liebe br / br /Fuer mich als alten Colonization Fan ist das Spiel natuerlich Pflicht gewesen. Die Spielmechanik ist noch genauso fordern und packend wie frueher. Die wenigen Veraenderungen sind gerade ausreichend, dass ich immer noch das Gefuehl habe eine neues Spiel zu spielen und nicht das Original. Auch wenn man nach all der Zeit sicher mehr Mut fuer Innovationen haette haben koennen, bin ich dennoch froh, dass man so sehr an die alten Fans gedacht hat, die einfach nur das selbe Spiel nochmal haben wollten. Denn Nostalgie hin oder her, ein wenig bessere Grafik und Steuerung ist man dann doch mittlerweile gewohnt und so kann ich ruhigen Gewissens nun den Nachfolger spielen und mein altes Colonization in den Ruhestand schicken. Eine klare Empfehlung an alle alten Fans. br / br /Warum andere es lieben sollten br / br /Jeder der noch nie Colonization gespielt hat, sollte diese Erfahrung nun nachholen. Die im Prinzip einfach Spielmechanik ist heute noch ein absoluter Traum fuer Rundenstrategen. Viele Entscheidungen haben erst im weiteren Verlauf Konsequenzen und man muss lange im Voraus planen wie man spaeter die Unabhaengigkeit erlangt. Das Spiel ist selbst auf niedrigstem Schwierigkeitsgrad fordernd und somit alles andere als ein Leichtgewicht. Wobei die Schwierigkeit im Aufbaupart selbst liegt und weniger in der Gegner-KI, die ist naemlich nur Staffage. Wer aber ein forderndes Rundenstrategiespiel sucht, das einem im Spielverlauf immer wieder vor neue Schwierigkeiten stellt, der sollte unbedingt zuschlagen. Bessere Spielkonzepte gibt es kaum. br /


1 von 5 Sternen Ziemliche Enttaeuschung   Dezember 5, 2008
Juan Nosek
1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Vor kurzem habe ich eine sehr gute Kritik in ComputerBild zu diesem Spiel gelesen. br /Ich bin ein sehr grosser Fan von Sid Meier's Colonization, dass Spiel hatte ich damals schon auf dem Amiga und spaeter auch auf dem PC. br / br /Also kaufte ich dass Spiel hier auf Amazon. br / br /Ich bin sehr enttaeuscht von Civilization 4: Colonization. Warum? Weil es mit dem alten Colonization soviel zu tun hat wie eine Naehmaschine und ein IPod, naemlich nichts. br / br /Die Story ist gleich und die Steurung ist aehnlich. Aber die Grafik, obwohl sie angeblich beim alten schlechter war gefiel mir einfach besser. br / br /Der endlose Spielspass, den man von Sid Meier's Colonization kennt, wird bei Civilization 4: Colonization vergeblich gesucht. br / br /Ich persoenlich kann jedem nur von diesem Spiel abraten, der es nur kaufen will, weil er dass alte Sid Meier's Colonization so gut fand.

mp3-dvd dot com Store
Internationale Seiten: USA | Großbritannien | Österreich | Frankreich | Kanada
Dies ist ein Amazon assoziieren - die Produkte, die auf dieser Website werden hergestellt und verkauft von anderen Parteien als den Store. Der Shop übernimmt keine Gewähr für die Produkte entweder oder Lieferanten bieten Informationen über ihre Produkte. Alle Fragen, Beschwerden oder Forderungen in Bezug auf die Produkte müssen direkt an die entsprechenden Hersteller, Anbieter oder Amazon.com.