Mozart | 
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| Künstler: Annette Dasch Urheber: Annette Dasch, Wolfgang Amadeus Mozart, Marc Piollet, Akademie Fuer Alte Musik Label: Sony Class (Sony BMG)
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UPC: 886973345122 EAN: 0886973345122 ASIN: B001ET21NU
Veröffentlichung: Oktober 17, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Eingeschweisst. Hurricanerecords de verschickt die Ware am selben Tag ! ACHTUNG: Mehr bestellen und Versandkosten sparen - kontaktieren Sie uns!!!
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| Tracks:
| • | Porgi amor | | • | E Susanna non vien (Rec.) | | • | Dove sono i bei momenti | | • | Ruhe sanft, mein holdes Leben | | • | L'amero | | • | In quali eccessi (Rec.) | | • | Mi tradi | | • | Crudele, ah no mio bene (Rec.) | | • | Non mi dir bel idol mio | | • | Non piu di fiori | | • | Ach, ich fuehl's | | • | Fra i pensieri piu funesti | | • | Come scoglio | | • | Ei parte (Rec.) | | • | Per pieta | | • | Ah, fuggi il traditor |
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| Kundenrezensionen:
Selten so gut Mozart-Arien gehoert November 23, 2008 Dr. Rudolf Schilling 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich finde, Annette Dasch ist eine der vielseitigsten und interessantesten Saengerinnen der letzten Jahre. Wer ihre Karriere von Anfang an verfolgt hat, weiss, dass ein Mozart-Album ueberfaellig war. Ihr Debut in Bonn als Pamina, ihre Contessa in Paris oder ihre Fiordiligi in Muenchen und Antwerpen waren von einer gewaltigen gesanglichen und interpretatorischen Qualitaet. Und diese Qualitaeten zeigen sich aufs Neue auf diesem herrlichen Tontraeger. Jede Arie ist so schoen, so differenziert und ehrlich musiziert, dass man Gaensehaut bekommt. Unterstuetzt durch die von Marc Piollet grandios geleitete Akademie fuer Alte Musik ist hier etwas entstanden, was ihresleichen sucht. Viel Verguegen beim Hoeren.
Ich mag sie halt einfach! November 14, 2008 Erhard Holler (Duesseldorf) 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Und das ist fuer mich nach wie vor das Entscheidende: De gustibus non est disputandum! br / br /Ich mag einfach ihre sympathische Art. Trifft beim Echo-Auftritt den ersten Ton von "Dove sono" nicht, zieht dann ihr Ding durch und bekundet anschliessend frei heraus, dass sie Lampenfieber hat anlaesslich ihres ersten grossen TV-Auftritts, bevor sie "ihre" Pfadfinder gruesst! Das koennten Marketingstrategen gar nicht erfinden, weil es halt echt ist! br / br /Mein persoenliches Erlebnis? Mit dem "Trio Apollon" trat Annette Dasch im Februar diesen Jahres im Robert-Schumann-Saal in Duesseldorf auf. Sie hatte sich offensichtlich eine ziemliche Erkaeltung eingefangen, hielt aber tapfer durch und gab u.a. eine sehr anruehrende Version der Titus-Arie "Non, piu di fiori" zum Besten (hervorragend begleitet von Matthias Glander (Klarinette) und Wolfgang Kuehnl am Klavier. Natuerlich freute es mich jetzt um so mehr, die Intensitaet dieses Live-Vortrags auf ihrer neuen Mozart-CD wieder zu erleben! br / br /Nicht anders geht es mir mit den anderen Stuecken: Da steckt einfach Emotion drin voller Waerme und Biss! Thats entertainment! br / br /
Wahre Freude und grosser Genuss! November 7, 2008 ulitec (Berlin) 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nach dem wunderschoenen Armida-Album, das voellig zu Recht mit dem Echo gewuerdigt wurde, zeigt Annette Dasch nun mit ihrer sehr persoenlichen Auswahl und Interpretation, dass sie Mozart genau gelesen hat. Eine authentische Wiedergabe - ohne ueberfluessige technische "Verbesserungen" - mit viel Tiefgang und grosser Waerme. br /Diese CD ist eine wahre Freude und ein grosser Genuss!
Nette CD - aber eigentlich nicht notwendig... Oktober 20, 2008 Bajazet30 (Goettingen, Niedersachsen) 17 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegeben, ich habe Frau Dasch noch nie "live" erlebt, es mag also sein, dass sie ueber ueberzeugende darstellerische Qualitaeten verfuegt, aber das, was ich bisher von ihr gehoert habe, ist nun wirklich alles andere als ueberzeugend gewesen. Ihr Auftritt bei der Echo-Preisverleihung am Sonntag (18.10.2008) mit der Figaro-Graefin Arie "Dove sono" war jedenfalls ziemlich daneben: Unsicherheiten in der Hoehe, Atemprobleme und einige scharfe Toene - alles andere als perfekter Legato-Gesang war hier zu vernehmen. Auch ihre Armida-CD war nicht gelungen, was vor allem mit technischen Defiziten zusammenhing. Es ist mir wirklich schleierhaft, wieso ausgerechnet diese Produktion mit dem Echo ausgezeichnet wurde (gute Marketingabteilung / Pressekontakte?). Ganz so schlecht wie die Armida ist die vorliegende CD allerdings nicht geworden, denn Frau Dasch klammert die technisch anspruchsvollsten Mozart-Arien klugerweise weitgehend aus (im Gegensatz uebrigens zum demnaechst erscheinenden Damrau-Album), d.h. es ist in erster Linie Legato-Gesang zu hoeren. In der Mittellage habe ich auch nichts an Daschs Stimme auszusetzen (recht voll und klangschoen), aber gerade in der Hoehe neigt die Stimme unangenehm zur Schaerfe. Und Koloraturen sollte Frau Dasch am besten ueberhaupt nicht singen, hat sie doch hierbei hier trotz langsamer Tempi und der verhaeltnismaessig einfachen Arien (z.B. bei "Non mi dir") so ihre Schwierigkeiten. Auch ansonsten bietet das Album wenig Neues: Es gibt eigentlich alle Arien in besseren Einspielungen (z.B. von Schwarzkopf, Kanawa, Gruberova, Fleming etc.), sodass auch hier der Sinn einer Neueinspielung kritisch hinterfragt werden muss. br / br /Fazit: Nach wie vor kann ich den Hype um "La Dasch" nicht nachvollziehen: Eine insgesamt technisch eher durchschnittlich begabte, wenngleich auch sympathische, Saengerin mit ansprechendem Aeusseren, recht schoener Stimme und offensichtlich einer guten Marketingagentur legt eine nette CD vor.
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